Doom 3: Brutal, weil es so widerwärtig ist
Die Süddeutsche Zeitung hat es sich nicht nehmen lassen, einen Artikel zu verfassen in dem über die viel zu brutal dargestellte Gewalt in Spielen berichtet wird und der geneigte Spieler als 'verdoomtes' Individuum dargestellt wird.
Auslöser des ganzen ist, wie sollte es anders sein, Doom 3. Das, zwar mit einem FSK 18 belegtem 'Siegel', sei in seiner ganzen Art das brutalste und widerwärtigste - in hochauflösender Qualität versteht sich - was das Genre jemals zu bieten hatte.
User-Kommentare, die belegen sollen, dass man Doom 3 nervlich nicht lange stand hält, die Tatsache, dass Doom 3 frei erhältlich ist und die auf die Spitze getriebene Visualisierung des Grauens, sollen ein Indiz für die 'Verdoomung der Republik' sein.
Meine Meinung dazu: BLÖDSINN