Daniel Küblböck wird wegen der Strapazen, die er im Dschungel-Camp und bei den Dschungel-Prüfungen erleiden musste, eine Psychotherapie empfohlen. Er musste sich von Kakerlaken, Schlangen und Spinnen quälen lassen.
Der Medienwissenschaftler Jo Groebel sagte in einem Interview, dass die Prüfungen schrecklich gewesen wären und man Daniel die Todesangst angesehen habe.
Der Psychologe Ulrich Sprick empfiehlt Daniel Küblböck jetzt eine Psychotherapie.
Er meint, dass sie nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert wäre. Außerdem sagte er, dass bleibende Schäden nur dann zu befürchten wären, wenn die Ängste vorher bereits zumindest subtil angelegt gewesen wären.

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